Presseschau

Billag-Gebühren sind ungerecht und dennoch nötig

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Satte 450 Franken im Jahr würde man mit einem Ja zur No-Billag Initiative sparen. Selten hat eine Abstimmung einen so unmittelbaren Einfluss auf das persönliche Portemonnaie, entsprechend hoch sind die Emotionen.

Heute sind Radio, Fernsehen und Internet keine Luxusgüter mehr. Es ist nicht fair, dass die Gebühren für die
Studenten-WG und den besser gestellten Haushalt gleich hoch sind. Da ist Handlungsbedarf dringend nötig

Medien sollten aber nicht von wenigen Reichen betrieben werden, darum können die Gebühren nicht einfach gestrichen werden. Gerade im Zeitalter, wo wir uns immer mehr in der 'Social Media Blase' bewegen, braucht es dringend unabhängige Medien.

Es ist unbestritten, es braucht für die Zukunft eine andere Lösung. Besser wäre wohl eine vom Einkommen abhängige Mediensteuer.

Angelika Kaplony

Kommentare

Es gibt einige gute Argumente, die für die No-Billag Initiative sprechen. Staatliche Presseförderung ist aus meiner Sicht ok. Aber nicht über ein Modell, das auf der geistigen Landesverteidigung des zweiten Weltkrieges basiert.
Die Details findet man unter www.medien.ch

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