Noch vor ein paar Jahren genossen wir es, in der Silvesternacht mit unserem Hund zum Jahresabschluss eine gemütliche Runde zu drehen. Heute verkriecht sich das Tier im Keller. Die Artillerie draussen wird begleitet von menschlichem Geschrei. Die Luft ist beissend und deren Geruch kriecht sofort in Kleider und Haare.
Es ist schön, wenn Freude gelebt wird. Aber braucht es heute dafür wirklich diesen stundenlangen Exzess, der die Tiere in Panik versetzt, die Umwelt verschmutzt und viele Mitmenschen verärgert?

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