Kürzlich ist Herr Michel Ebinger über jene Menschen hergezogen die ständig etwas zu mäkeln haben. Seine häufigen Leserbriefe zeigen jedoch gerade, dass auch er zu dieser Spezies gehört. Nun, in der Coronakrise, bezichtigt er den Bundesrat der Selbstüberschätzung (2. April) und des Fehlverhaltens (9. April). Zuhause sitzen, nur kritisieren und meinen man wisse alles besser ist leicht und bequem. Was aber trägt Herr Ebinger persönlich konkret dazu bei dass das, was er bemängelt, besser würde?
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